Samstag, 1. Juli 2017

Hier entsteht eine neue Traumsammlung - was ich bisher träumte

Paranormale Träume - was ich bisher anderswo oder gar nicht gepostet habe, Teil 1.

9.6.2017

Offenbar antwortete der Traum auf meine Bedenken. Jemand der Angst vor Geistern hat, will in die Spukwohnung einziehen. Das beschäftigte mich sehr. In dem Traum ging es eigentlich um Wiedergeburt. Ganz genau erinnere ich mich allerdings nicht.

Mein (real verstorbener) Onkel lag in einem katholischen Krankenhaus. Ein Arzt schrieb mir immer wieder eine sms, die ich aber nicht las, weil ich nicht daran dachte auf das Handy zu schauen. Ich erfuhr also erst nachträglich, was er geschrieben hatte. Die Nachrichten betrafen immer meinen Onkel. Er habe jetzt 30° C, er habe 50°, oder zum Schluss 90°, usw. Dann starb er. Der Arzt hatte erwartet, ich würde rechtzeitig zu meinem Onkel kommen, damit der nicht alleine hätte sterben müssen. Jetzt war es zu spät. Ich wollte aber noch hin, solange seine Seele noch nicht weg war. Also beeilte ich mich, was nicht einfach war, weil ich mich dort nicht auskannte. Endlich hatte ich es geschafft. Der Arzt war auf mich böse, weil ich so spät gekommen war.

Nun versuchte ich meinem Onkel zu erklären, dass er wiedergeboren werden sollte. Das wollte er nicht. Er wollte lieber als Geist bleiben - in seiner Wohnung. Eine junge Frau mit ihrem Freund, oder Mann kam. (Real kenne ich sie nicht.) Eine solche Frau nkönne er im nächsten Leben haben, erklärte ich dem Onkel. Zeitlich würde sich das nicht ausgehen, dachte ich. Sie könne seine Mutter werden, besserte ich mich aus. Unbedingt wollte ich ihn davon überzeugen, wiedergeboren zu werden. Dann legte ich mich auf ein Bett. Ich war unendlich müde. Plötzlich bemerkte ich, das Bett war blutig und schmierig. Es war das Bett, in dem mein Onkel gestorben war.


7.6.2017

Seit einigen Nächten schlafe ich sehr schlecht. Zwischendurch habe ich immer wieder unruhige Nächte, aber selten über einen so langen Zeitraum. Jetzt ist es auch nicht mehr heiß, an den Temperaturen kann es also auch nicht liegen. Schlafe ich gut, vergesse ich derzeit meistens meine Träume. Schlafe ich schlecht, merke ich mir zumindest Teile davon. Heute hatte ich einen Traum, den ich mir so halbwegs merken konnte. Er war etwas seltsam. Ich war dabei auch halb wach.

Wie auf einer Landkarte sah ich Punkte, die den Standort von CIA Leuten markierten. Ich befand mich mitten in einem Gebiet, in welchem es von CIA Agenten anscheinend nur so wimmelte. Komisch war, dass ich mehr oder weniger gleichzeitig die Karte sehen konnte und ich doch auch körperlich anwesend war. Der Traum hatte keinerlei Handlung. Ich überlegte, ob und wie ich diesen Bereich verlassen könnte, weil das schon etwas bedrohlich wirkte, obwohl diese Leute anscheinend keine direkte Gefahr für mich darstellten.


3.6.2017

Gerade eben weckte mich ein Traum. Derzeit notiere ich mir meine Träume nur sporadisch. Ich merke mir auch nur selten welche. Dieser Traum war etwas seltsam und deshalb möchte ich ihn nicht vergessen.

Es ging um einen Kunst-Wettbewerb, an dem ich mich beteiligen wollte. Zuerst sah ich mir aber an, was andere machten. Jemand hatte ein riesiges Ei in Form eines Fotos gemacht. Irgendetwas störte mich daran und deshalb griff ich in dieses Werk ein. So entstand eine ganze Fotoreihe. Das erste Foto zeigte das Ei in Originalgröße, das zweite etwas größer und so ging es weiter, bis es so groß wie das Foto war. Man könnte sagen, als würde es wachsen. Die Fotos selbst waren immer gleich groß - also riesig.


In den letzten drei, oder vier Nächten, konnte ich fast gar nicht schlafen. Das war sehr anstrengend. Da merkt man sich seine Träume auch nicht. Den Mafia Traum hatte ich mir gemerkt und es scheint, als wäre durch ihn so etwas wie eine Richtungsänderung eingetreten. Heute Nacht konnte ich plötzlich wieder schlafen. In der Früh dann der nächste Traum:

"Es ging um Rollenspiele für Erwachsene. Eines dieser Spiele hatte mit der Hölle zu tun. Genau weiß ich nicht, was da gespielt wurde. Jedenfalls gerieten die Spieler sozusagen in die reale Welt. Es geschah etwas Schlimmes. Ich glaube jemand wurde getötet. Deshalb brach man das Spiel ab. Auf einem Zettel standen mehrere Sätze in italienischer Sprache. Das Geschriebene hatte direkt mit den Spielen zu tun.

Mir kamen diese Leute total blöd vor. Ich konnte nicht verstehen, wieso erwachsene Menschen Rollenspiele spielten. Statt nun alle Spiele zu beenden, begann man gleich mit einem neuen. Es hatte mit Bergwerk zu tun. Warum genau es dabei ging, weiß ich auch nicht.

Auf der Straße begegneten mir einige Leute - darunter ein eher jüngerer Mann - die in ihr Spiel ganz versunken waren. Man hatte das Gefühl, sie würden es als Realität erleben. So ein Blödsinn, dachte ich und ging weiter.

21.5.2017

Heute merkte ich mir nach langer Zeit sogar wieder einen Traum. Er zeigte, dass Träume sich durchaus teilweise mit dem beschäftigen, was wir tagsüber tun. Aber eben nur zum Teil.

Der Traum:

"Ein Mafiboss und sein Helfer. Irgendwie kamen wir in ihre Nähe. (Genau erinnere ich mich nicht mehr, weil ich keine Zeit hatte, den Traum gleich zu notieren.) Z. und Y. waren mit mir unterwegs. Wir wollten Essen gehen. Ich schlug vor, in ein mexikanisches Restaurant zu gehen. Z. fragte, wie es heißt. Ich wusste nur noch, dass es irgendwie mit "El" hieß. Auch die Adresse hatte ich vergessen. Z. wollte dort nicht hingehen."

Tatsächlich wollte ich mit Y. Essen gehen und hatte deshalb am Abend im Internet nach Restaurants gesucht. Ich hatte eines mit mexikanischer Küche gefunden, es hieß irgendwas mit "El". Da knüpfte der Traum offenbar an. Heute trafen wir uns und Z. wollte dort nicht hingehen. Eine zweite Übereinstimmung war, dass M. heute am Vormittag den Fernseher erinschaltete und bei einer Monk Episode hängen blieb. Da war von möglichen Mafia Verstrickungen die Rede.

"Mit dem Helfer des Mafiabosses unterhielt ich mich über Remote Viewing. Ich könne es nicht so gut, meinte ich, aber die richtigen Remote Viewer würden es ganz gut können. Er glaubte daran nicht. Der Mann nahm einen Schuh vom Boden, hielt ihn mir entgegen und schrie: "Und ... wissen die wem diese Schuhe gehörten ... und wer ihn umgebracht hat?" Kurz dachte ich daran, mich auf den Schuh zu konzentrieren. Ich wollte wissen, ob ich so eine Verbindung zu dem Opfer herstellen könne. Aber weil er weiter sprach, konnte ich mich nicht konzentrieren. Mich wunderte, dass er die Schuhe überhaupt aufhob.

Während ich mich mit dieser Frage beschäftigte, begann die Freundin des Mafiabosses plötzlich zu singen. Sehr schön klang das nicht. Trotzdem stellte ich mich vor sie hin, beugte mich zu ihr und meinte, sie singe aufregend schön. In diesem Moment fühlte ich mich fremd, also nicht als die Person, mit der ich mich identifizierte. Geschmeichelt lächelte sie, doch ihr Freund war ungehalten. Er wollte mit "normalen" Leuten nichts zu tun haben und drängte auf Aufbruch. Noch mehr, als auch noch andere Leute sich an unserem Gespräch beteiligten und ihn sogar persönlich ansprachen. Gemeinsam mit seinem Helfer und der Freundin, verließ er den Ort. Weit kamen sie nicht. Überall war aufeinmal Polizei. Beide Männer wurden verhaftet, wegen des Mordes an dem Mann, dem der Schuh gehört hatte. Offenbar hatte die Polizei unser Gespräch mit angehört. Es war Beweis genug."

Dieser Traum wird sich sicher nicht erfüllen. Es ist mehr als unwahrscheinlich, dass ich mich mit einem Mafiso über Remote Viewing unterhalten werde. Aber er enthält einen interessanten Anhaltspunkt. Die Konzentration auf Gegenstände eines Menschen, den man "Viewen" will. Das ist sicher besser als diese seltsamen Zahlen, die für gar nichts gut sind.

23.5.2017 Traumerfüllung

Mein Traum vom 21.5.2017 http://psionik.blogspot.co.at/2017/05/meinen-heutigen-traum-schreibe-ich-mir.html hat sich natürlich nicht genauso erfüllt, wie ich geträumt hatte. Aber es gab in den Zeitungen eine Meldung, die doch in Richtung meines Traums zu deuten scheint.

"Wenige Hundert Meter vom Justizpalast der sizilianischen Hauptstadt Palermo entfernt ist der prominente Mafiaboss Giuseppe Dainotti am Montag am helllichten Tag auf offener Straße ermordet worden. Die beiden Täter, die der Cosa Nostra zugeordnet werden, sollen von einem Motorrad aus auf das Opfer geschossen haben, das auf einem E- Bike unterwegs war." http://www.krone.at/welt/mafiaboss-in-palermo-auf-e-bike-erschossen-glich-hinrichtung-story-570597


Im Traum ging es ja um einen Ermordeten und um einen Mafiaboss. Was ich nicht erwähnt hatte war, dass ich dabei an Italien dachte, aber auch an amerikanische Mafia Filme. Heute träumte ich wieder etwas, das in Richtung Italien ging.


25.4.2017






Es war Silvester und der Hund spielte fröhlich draußen auf der Straße. Real und im Traum fürchtet er sich extrem vor dem Lärm, den die Menschen regelmäßig veranstalten. Da wird er unruhig und will sich verstecken. Aber diesmal war alles gespenstisch ruhig. Kein Knallen war zu hören. Die Leute blieben in ihren Häusern und verhielten sich ruhig. Das wunderte mich sehr.

Das Wetter war schrecklich. Schon wieder hatte es geschneit.  Wir waren weggefahren. Sicher mit dem Auto, das ich real habe. Allerdings waren alle Lebensumstände nicht wie die realen. Ein oder zwei Buben waren mit. Plötzlich tauchte auch W. R. auf. Wir hatten nur wenig Platz, deshalb lag er später bei einem der Buben im Bett. Das irritierte mich zwar, er schien aber zumindest nicht zu belästigen. Auch eine Frau tauchte auf. Ob es seine reale Frau war, blieb unklar. Im Traum hatten sie keine Beziehung zueinander. Als wir schließlich nach Hause fuhren, wollten beide mit uns mitkommen. W.R. war kurz hinaus gegangen um zu telefonieren. Er sprach Englisch. Als er wieder herin kam meinte er, keine Fahrgelegenheit zu haben. Wir hatten jedoch keinen Platz im Auto und schon gar nicht für seine Frau. Es schienen reine Überlegungen bezüglich der Platzfrage zu folgen. Der Hund war auch mit. Endlich fuhren wir weg. Vermutlich ohne die Beiden.

Ich ging mit jemandem zu einem Wohnhaus. Diese Person meinte. X (Name vergessen) würde mir vielleicht begegnen. Das wäre anscheinend schlecht gewesen. Ich meinte, X sei jetzt sicher nicht zu Hause. Als wir durch den Flur gingen, sahen wir einen dunkelhäutigen Mann. Er sagte: "Der da ging eines Tages zur Arbeit und kam gleich wieder zurück. Seither ist er geblieben." Ich antwortete: "Vielleicht wurde er gekündigt!" Der Mann sprach mich nun direkt an: "Hast du einen Beruf gelernt?" Ich sagte: "Ja!" Da zeigte er mir zwei kleine Bücher, auf denen jeweils ein Gesicht zu sehen war. Ich: "Was bedeutet das? Du musst es vorlesen, ich habe keine Brille!" Da begann er zu lesen. "Das habe ich nicht geschrieben!", meinte ich.

12.4.2017

Ständig tauchten kleine, schwarze Tiere auf. Vielleicht waren es Spinnen, oder Skorpione. Obwohl wir uns auf der Straße befanden, dürften sie unter Tüchern versteckt gewesen sein. Ein Mann sagte: "Adlib (oder Adlip, oder Atlib)!" Was immer das bedeuten sollte - er wusste die deutsche Bezeichnung nicht.

Traumerfüllung: Kronen Zeitung Seite 10 vom 13.4.2017
Amerikanerin fand in einer Packung Salat einen Skorpion.

Ich lief in der Gegend herum und suchte meinen Hund. Immer wieder rief ich laut nach ihm. Plötzlich fiel mir auf, dass ich den falschen Namen rief. Leider habe ich diesen Namen vergessen. Da korrigierte ich mich und rief seinen richtigen Namen. Doch kurze Zeit später rief ich wieder den falschen Namen. Mich wunderte mein Verhalten, weil mir dieser Name eigentlich gänzlich unbekannt war. (Ich träumte also vermutlich nicht von meinem realen Hund, sondern von einem mir zumindest derzeit unbekannten.) M. sagte etwas in Bezug auf den Hund und grinste dabei höhnisch. Das ärgerte mich maßlos. "L. m. i. A.!", sagte ich wütend zu ihm. Dann ging ich weg. Er wudnerte sich nun über mich, war jedoch nicht böse, sondern einfach nur perplex.

10.4.2017

S. erzählte, sie würde mit einer ganzen Gruppe Leute essen gehen. Wir sollten dort auch hin kommen und mitessen, aber nur "inoffiziell".

9.4.2017

In letzter Zeit wurden vermehrt Hunde ausgesetzt. Man ließ sie jedoch nicht einfach laufen, sondern gab ihnen Zettel dazu, auf denen jeweils der Name stand. Sogar was er benötigte war vermerkt. Ich fand einen solchen Hund bei der U-Bahn und nahm ihn mit. Behalten konnte ich ihn nicht. Deshalb wollte ich ihn zum Tierschutzhaus bringen.

Traumerfüllung: 9. Juli 2017 Kronen Zeitung Seite 10 "Welpe wurde am Flughafen ausgesetzt - mit einem handgeschriebenen Brief seiner Besitzerin. In dem Brief erzählt sie ihre Geschichte und warum sie den Hund ausgesetzt hat. Auch sein Name steht dabei: Chewy.

7.4.2017

Ein chinesischer Bub machte viel für mich. Ich erinnere mich nicht mehr genau was das war. Dann wollte er etwas von mir, worauf ich einging. Deshalb verschwanden verschiedene Bilder von den Wänden. Später lag er bei mir im Bett und wetzte dauernd herum. Seine Windel war voll. Ich stand auf, um eine frische Windel zu holen. "Bleib ruhig liegen, sonst verteilst du die ganze Scheiße im Bett! Du bist so gescheit, aber dass du angeschissen bist kannst du nicht sagen?", sagte ich zu ihm.

6.4.2017

Zwecks Operation sollte ich ins Krankenhaus. Leider vergaß ich, wann genau ich kommen sollte: um 22.45, oder um 22.30 Uhr. Das wäre ja kein so großer Unterschied, aber im Traum erschien er mir enorm groß zu sein. Es folgten diverse Überlegungen.

3.4.2017

Irgendwie  kam ich in ein großes Gebäude. In einem riesigen Raum unterhielten sich zwei Personen. Sie ignorierten mich. Ich wollte aber unbedingt mit der Frau, die dort zuständig war, reden. Mir fiel nichts besseres ein als zu sagen: "Wir stellen Kunst her. Darf ich kommen und ihnen etwas zeigen?" Sie schien nicht abgeneigt. Dann zeigte sie mir kleine Bilder. Etwas in diesem Stil wollte sie. Genau konnte ich die Bilder nicht erkennen, weil sie sich demonstrativ davor stellte. Trotzdem gelang es mir, einen Blick auf ein Bild zu werfen. Zu sehen war ein Foto von Hitler und von einem anderen Nazi. Die Figuren wirkten starr und wie ein Ornament. Seltsame Zeichen gab es und alles schien jugendstilartig zu sein. In dem Raum bemerkte ich englische Fahnen. Alles schien Englisch zu sein, sogar die Menschen. Die Bilder sollten nazional wirken. Ich meinte: "Englisch?" Sie lachten, weil ich es erraten hatte. Was nicht schwer zu erraten gewesen war.

29.3.2017

Gemeinsam mit meiner Mutter (verstorben) machte ich eine Gruppenreise. Wir bekamen gutes Essen, mussten jedoch unendlich lange warten, bis es serviert wurde. Nie kam ich mit meiner Mutter direkt zusammen. Irgendwie waren wir ständig getrennt. Bei einer zweiten Reise in dieselbe Gegend ging es uns ebenso. Immer nur warten, warten, warten. Sie saß bei irgendwelchen Leuten. Dann wiederum sah ich sie ganz alleine irgendwo sitzen. Schon wollte ich mich zu ihr setzen, da waren plötzlich wieder Leute bei ihr. Ich hatte aber das Gefühl, sie habe sich innerlich zurück gezogen. Mir war nicht klar, wohin ich mich nun setzen sollte. Eine Gruppe war extrem laut und lustig. Sie erzählten Witze, ähnlich wie die Leute auf Puls4. Zu denen wollte ich nicht. Lieber schloss ich mich einer kleinen Gruppe Menschen mittleren Alters an. Sie wirkten ruhig und seriös. Es waren zwei Ehepaare. Plötzlich saßen wir in einem PKW und fuhren herum. Zeitweise kam ein kleines Mädchen zu ihnen, was real nicht möglich wäre, weil die Gruppe ja mit dem Auto unterwegs war. Vielleicht wechselten die Personen auch immer wieder.
Es war kühl und windig. Wir saßen eine Weile draußen. Ich bemerkte eine Zielscheibe für Bogenschützen. Mit Pfeil und Bogen schießen hätte ich gut gekonnt (was real nicht der Fall ist), aber ich fand keine Gelgenheit dazu. Wir setzten uns wieder ins Auto, weil uns kalt war. Als ich gerade zum Auto gehen wollte, packte mich einer der Männer von hinten und massierte meine Schultern. "Nein!", sagte ich mehrmals. Solange bis er damit aufhörte. Seine Frau sagte etwas (leider vergessen). Daran erkannte ich, dass sie zu  meinen Feinden gehörte. Offenbar hatte sie uns fotografiert. Sie hätte das Foto vielleicht gegen mich verwenden können.
Endlich wurde das Essen serviert. Es war verpackt. Zugestellt wurde es mit Motorrädern.

20.3.2017

In unserer ( wie real aussehenden) Gegend begegnete ich einer Katze. Ich streichelte sie. Das gefiel ihr. Etwas später fand ich eine Schildkröte, weil mich die Katze auf diese aufmerksam machte. Die Schildkröte nahm ich mit, weil sie zwar den Sommer, aber nicht den Winter überleben würde. Als ich mit ihr nach Hause kam, sah ich die Katze wieder, welche ich auch wieder streichelte. Es folgten Überlegungen, wie ich die Schildkröte durch den Winter bringen könne. S. und Y. waren gerade da. Ich bat sie, einen kleinen Zaun für ein Gehege aufzustellen.

(Anmerkung: Ich habe schon einmal eine Schildkröte gefunden.)

17.3.2017

Gemeinsam mit meinem Hund und mit einem jungen Mann war ich unterwegs. Wir fanden einige sehr arme Menschen. Sie taten uns Leid. Vielleicht waren es Flüchtlinge, oder andere Leute, die aus einem fernen Land kamen. Auf unserem Spaziergung gingen wir durch das Krankenhaus Hietzing. Als wir das Areal verließen, kamen wir in eine Gegend, in welcher nur Ausländer lebten. Obwohl es nicht gesagt wurde, wusste ich, es waren nur Türken dort. Jugendliche mit schwarzen Hunden wollten uns provozieren und vermutlich auch angreifen. Ich beschimpfte sie als Proleten. Sie sahen einander vielsagend an und ließen sich von meinen Worten einschüchtern.
Wir machten uns auf den Rückweg. Wieder gingen wir durch das Krankenhaus, weil die Angreifer nicht dorthin kamen. Sie erwarteten uns dafür draußen.
Wieder kamen wir bei den armen Menschen vorbei. Etwas war passiert. (Ich habe vergessen was das war.) Es gab einen riesigen, hängenden Schild, in welchem zahlreiche Speere staken. Kurz dachte ich daran, einen dieser Speere zu nehmen, um ihn den Angreifern entgegen zu schleudern. Das machte ich aber dann doch nicht.

16.3.2017

Es war finster und ich befand mich im Garten. Dort waren sehr viele, kleine Tiere. Im Garten der Nachbarin waren gefährliche Leute, welche ich jedoch nicht sehen konnte. Ich versteckte mich und so konnten sie mich auch nicht sehen.
Zeitweise war ich extrem müde. So müde, dass ich meine Augen nur mit Hilfe der Hände öffnen konnte. Doch sobald ich sie mit den Fingern aufgespreizt hatte, war ich hellwach. Eine fremde Frau war in unserem Garten. Sie war ungefährlich. Als ich sie bemerkte, starrte sie mich längere Zeit über an.

15.3.2017

Der Name Max Weeler, oder Wheeler tauchte kurz auf.

Mein Hund benahm sich plötzlich komisch und wurde bewusstlos. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Meine Sorge war, er könne bleibende Gehirnschäden davongetragen haben.

Ein Mann sprach mit mir auf Englisch, weil ich "The Opera" gesagt hatte. Diesen Song wollte er singen und dafür wurde gerade alles vorbereitet. Er freute sich, weil ich seinen Song kannte. Ich verstand zwar kein Wort, tat aber so als ob. Er merkte es nicht. Das Lied ging mir im Kopf herum.
Dann nahm der Traum das Thema des bewusstlosen Hundes, wieder auf.

Es sah anders als real bei uns aus, zeitweise aber doch fast wie real. Überrascht bermerkte ich viel Federvieh. Es waren zum Teil total fremdartige Vögel. Ich glaube, auch Pelikane waren darunter. Sie flaterten im Garten, aber auch auf der Straße herum. Die Straße die ich sah, war die Auffahrt zur F. Einmal kam ein Fahrzeug angerast. Wir hatten Angst, es würde ein Tier überfahren, welches nah am Straßenrand saß. Zum Glück blieb es sitzen. Als ich Nachschau hielt, bemerkte ich wie niedrig die Zäune dort waren. An der Seite war eine kleine Böschung, da konnten sie überhaupt hinaus spazieren. Das erklärte ich den Besitzern.

Zu meiner Nachbarin sagte ich: "Sie haben so viele Hühner und Truthähne?" "Ja!", sagte sie. Zuerst war ich in meinem Garten, dann in ihrem. "Wir sollten eine Türe machen!", sagte ich und sie antwortete: "Ja, das wäre gut:" M. schien diese Idee nicht zu gefallen. Da sah ich, wie die Türe eingefügt wurde.

Danach war ich vermutlich in Schönbrunn. Wieder viele Vögel, diesmal auch Krähen. Eine Frau fuhr mit einem Fahrzeug, ihre Hunde liefen hinterher. Mein Hund war auch da, doch dann war er plötzlich verschwunden. Ich fand ihn nicht.
Irgendwelche Leute kamen und beschwerten sich über seltsame Geräusche. Ich meinte, das seien Störungen im Radio. Sie würden immer gleichzeitig zu bestimmten Zeiten auftreten, sagen die Leute. Ich dachte an mein Experiment und hörte deshalb die Radiotöne.
Eine Frau unterhielt sich mir mir und drängte mich, auf die Medikamente zu verzichten. Ich meinte, das würde nicht gehen, ich hätte es schon probiert. Sie ließ nicht locker, bis ich sagte, ich würde es nochmals versuchen.


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