Montag, 19. Februar 2018

Heute hatte ich zwei Träume - wieder einen Namen geträumt - Jörg

Den ersten Traum hatte ich zwischendurch. Ich war zu müde um ihn zu notieren, versuchte aber, ihn mir einzuprägen. Teile davon vergaß ich leider.

Es ging in dem Traum um geistig zurück gebliebene Kinder. Wahrscheinlich identifizierte ich mich mit keiner der handelnden Personen wirklich. Zeitweise hielt ich mich für die Mutter eines solchen Kindes.

Behinderte Kinder wurden einfach abtransportiert. Ich hatte so ein Kind. Es war lieb und freundlich. Verstehen konnte es nicht, was man mit ihm vor hatte. Anscheinend hatten jedoch die Eltern das letzte Wort und nicht der Staat. Anfangs wollte ich es zwar nicht zulassen, war jedoch ziemlich unsicher. Offenbar gab es doch einen gewissen Druck. Als ich dann sah, dass die Kinder auf offene Lastautos verladen wurden, begann ich zu zweifeln, dass man es mit ihnen gut meinte. Mehrere Kinder saßen schon auf der Ladefläche. Niemand war bei ihnen. Schließlich merkte ich wie brutal man mit ihnen umging. Das erinnerte an diese leidigen Tiertransporte. Mir wurde klar, diese Kinder würden einer schlimmen Zukunft entgegen gehen.

Eltern kamen, gaben ihre Kinder einfach ab und gingen wieder. Das konnte ich nicht verstehen. Den anderen Kindern konnte ich nicht helfen. Meinem Kind schon. Ich umarmte es und ließ es nicht gehen.

In der Früh träumte ich ebenfalls. Unabhängig von der Handlung hörte ich jemanden laut rufen: "Jööööörg!"

Zwei Buben gingen neben mir und unterhielten sich. Der Größere erklärte dem Kleineren etwas. Ich hörte zu und war beeindruckt. Deshalb lobte ich ihn und klopfte ihm gönnerhaft auf die Schulter. So kamen wir ins Gespräch. Die Beiden mochten mich. Als wir an jemandem vorbei gingen, machte der Große eine Bemerkung, die für mich unangenehm hätte enden können. Es betraf das Schulterklopfen. Man konnte den Eindruck gewinnen, ich hätte ihn sexuell belästigt, was aber nicht der Fall war. Kurzerhand hielt ich ihm den Mund zu, zog ihn weiter und erklärte ihm, er solle das nicht sagen. Er verstand und schwieg.

Wir gingen weiter. Einer der Buben fragte mich: "Nimmst du auch schon Pillen, damit du träumen kannst?" Ich war sprachlos und verwirrt. Was wollte er damit sagen? "Nein, ich träume sowieso!", antwortete ich. Er war mit meiner Antwort zufrieden.

Zwei Männer unterhielten sich. Im realen Leben wäre es mir nicht möglich gewesen zu verstehen, wovon sie sprachen. Sie waren gar nicht in unserer Nähe. Trotzdem sah und hörte ich sie deutlich. Sie wollten die Buben dazu benutzen, jemanden zu denunzieren. Nun dachten sie nach wie sie das anstellen könnten. Direkt konnten sie an die Kinder nicht heran, deshalb wollten sie auch mich irgendwie in ihre Pläne einbeziehen. "Was sollen wir machen?", frage der Eine und der andere meinte: "Etwas das 3 Jahre sitzt!" Ein seltsamer Satz, über den ich erst nachdenken musste. Wahrscheinlich meinen sie, es solle für 3 Jahre Gefängnis reichen, was man ihm in die Schuhe schieben will, dachte ich. Sie grinsten bösartig und dazu sah ich eine Karikatur. Das Gesicht eines nicht mehr jungen, sehr dicken Mannes, ohne Bart, mit Doppelkinn. Entweder hatte ich diesen Mann schon vorher im Traum gesehen und es vergessen, oder ich träumte auch das nur. Jedenfalls sah ich den Mann auch so, wie er wirklich aussah, denn ich dachte, die Karikatur sei treffend.


Donnerstag, 8. Februar 2018

Den heutigen Traum wieder fast total vergessen

Derzeit schlafe ich wenig und träume deshalb auch wenig. Heute habe ich sehr viel geträumt, aber alles vergessen, bis auf einen Satz.

Jemand sagte etwas über eine Person, die alles austauschen, oder vertauschen wollte: "Die Kutsche statt der Droschke?" Es könnte auch umgekehrt gewesen sein.

Dazu muss ich sagen, dass ich das Wort "Droschke" zwar kenne, aber keine genaue Vorstellung davon habe was das ist. Deshalb habe ich mich schlau gemacht.

"Eine Droschke ist ein leichtes, offenes und gefedertes Gefährt für bis zu fünf Personen. Man unterscheidet zwischen einer Pferdedroschke, auch Fiaker genannt, die von Pferden gezogen wird, und einer Kraftdroschke (auch Motordroschke oder Autodroschke), mit der eine motorgetriebene Droschke – also ein Taxi – bezeichnet wird." https://de.wikipedia.org/wiki/Droschke

"Eine Kutsche ist ein gefedertes Fuhrwerk, also ein von Zugtieren gezogener, aber jedenfalls gedeckter Wagen. Eine Kutsche kann ein- oder zweiachsig sein, eine geschlossene Karosserie haben oder ein bewegliches Verdeck. Ganz offene Pferdewagen sind definitionsgemäß keine Kutschen." https://de.wikipedia.org/wiki/Kutsche

Ich habe keine Ahnung was dieser Traum bedeuten könnte. Diese Definition war mir jedenfalls nicht geläufig.  

Samstag, 3. Februar 2018

Eine Leni Riefenstahl war Anwältin.

Ich brauchte unbedingt eine Unterschrift unter ein Dokument, von irgendeinem einem Anwalt. Leider habe ich vergessen was für ein Dokument das war, obwohl ich es im Traum kurz sehr genau sah. Auf meiner Suche nach einem passenden Anwalt kam ich zu einer Leni Riefenstahl. Es handelte sich aber nich um die Fotografin https://de.wikipedia.org/wiki/Leni_Riefenstahl, sondern wahrscheinlich um ihre Tochter, die genauso hieß wie die Mutter. Diese Unterschrift von ihr zu bekommen, war gar nicht einfach. Sogar betteln musste ich darum. Doch dann bekam ich sie endlich, nach langen Diskussionen. Leider habe ich vergessen was genau wir dabei besprachen.

Riefenstahl schämte sich für ihren Namen. Immer wieder würden Leute sie fragen, ob sie die Tochter der Fotografin sei. Obwohl mich diese Frage auch beschäftigte, sagte ich nichts. Später meinte ich, sie könne doch einfach ihren Namen ändern. Das wollte sie tun.


Freitag, 2. Februar 2018

Heute war ich im Traum mit meiner (real verstorbenen) Mutter in einer kleinen, deutschen Stadt.

Wie der Traum begann, weiß ich nicht mehr so genau. Jedenfalls fuhr ich in einem Auto in einer kleinen, deutschen Stadt umher, deren Name ich zwar wusste, den ich jedoch vergaß. Alles wirkte hell und freundlich. Irgendwie gelangte ich auf einen Parkplatz vor einer Schule. Den durfte man ohne Genehmigung nicht einmal befahren und parken durfte man dort daher auch nicht. Das bemerkte ich leider erst, als ich schon wieder am ausfahren war. Genau da wurde ich von einer Angestellten erwischt. Ich entschuldigte mich und erklärte, weshalb ich den Hinweis nicht bemerkt hatte. Um etwas abzulenken fragte ich etwas wegen einer Fahrschule, die es in dem Haus, jedoch nur für die Kinder, gab. Woraufhin mir die freundliche Dame mehrere Fahrscheine für öffentliche Verkehrsmittel gab. Das war noch dazu ein Geschenk.

Danach ging ich in einem Gebäude herum. Vielleicht handelte es sich dabei um diese Schule. Nun war meine Mutter bei mir. Sie sah fremd aus, war also nicht wirklich sie selbst. Das Gehen fiel ihr schwer. Im Verlauf des Traums mussten wir immer wieder schnell und noch dazu etwas weitere Strecken gehen. Damit hatte sie große Probleme, weil sie schwach war und ihr die Luft ausging. Genau erinnere ich mich nicht mehr worum es dabei ging.

Von der Bürgermeisterin der Stadt war die Rede. Später begegnete ich ihr sogar persönlich in dem Haus. Allerdings unterhielt sie sich nicht mit mir. Sie kannte mich nicht und wir hatten auch nichts miteinander zu tun. Ich stand sozusagen in der Menge und beobachtete sie. Die Frau sah gut aus, war vermutlich um die Fünfzig, war freundlich zu den Leuten. Wahrscheinlich war sie blond und hatte eher längeres Haar, welches sie nicht offen trug. Trotz ihrer Freundlichkeit wirkte sie eher ernst. Insgesamt machte sie einen eleganten, sympathischen Eindruck. Sie strahlte eine natürliche Autorität aus.

Alles was ich in dieser Stadt erlebte, hatte irgendwie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und mit Führerscheinen zu tun.

Montag, 29. Januar 2018

Im heutigen Traum tauchten wieder (im realen Leben) bereits verstorbene Personen auf

M. hatte an einer Wand enorm viele Portraitfotos von Frauen aufgehängt. Jede von diesen Frauen wollte er persönlich anschreiben, um einen Kontakt herzustellen. Das machte er ganz offen. Er fragte mich sogar ob ich ihm dabei helfen könne. Das wollte ich tun. Ich meinte jedoch, wenn er das tut, mache ich es auch. In Folge dessen hängte ich auf einer anderen Wand viele Potraitfotos von Männern auf. Allerdings hatte ich nicht so viele Fotos wie er. Er wusste nicht, dass ich mich mit diesen Männern gar nicht treffen wollte. Nur im Internet wollte ich Gedanken austauschen. Ihn störten die Fotos nicht. Das sagte schon einiges aus. Ich glaube es gab auch einige Buchstaben und Zahlen im Zusammenhang mit den Fotos, oder mit dem Versuch, diese Leute anzuschreiben.

"Willst du dich scheiden lassen?", fragte ich M., denn ich fühlte da wäre etwas nicht in Ordnung. Er sagte: "Ja!" (Anmerkung: Ich weiß nicht ob wir tatsächlich wir selbst waren, weil wir vielleicht anders als real aussahen. Das wurde mir nicht so bewusst. Außerdem bedeutet "Scheidung" manchmal einfach nur räumliche, oder emotionale Trennung, egal in welcher Form. Manchmal bedeutet es auch, dass jemand stirbt.) Wir blieben beide ganz ruhig. "Dann musst du aber auch Unterhalt zahlen!", meinte ich. Zuerst dachte ich dabei an die Kinder, doch dann wurde mir bewusst, dass er für sie gar nicht mehr sorgen muss. Für mich würde er bezahlen müssen, zumindest in der ersten Zeit, solange ich eine Ausbildung machen würde. Denn nach der Scheidung müsse ich arbeiten gehen, dachte ich. Darüber freute ich mich sogar. Endlich könne ich studieren. Da begann ich zu überlegen was ich studieren solle. Nichts bei dem man sich viel merken müsse, denn das wollte ich nicht. Frei war ich nun und ich fühlte mich auch so. Ein tiefes Gefühl der Erleichterung ergriff mich.

Anfangs waren wir in unserem Haus gewesen. Alles wirkte wie real. Doch jetzt waren wir unterwegs. Wo wir waren weiß ich nicht. M. parkte mehrmals hintereinander an einer bestimmten Stelle. Dort gab es eine Stange für ein Verkehrszeichen. Jedesmal fuhr er danach in einem engen Bogen um diese Stange herum. Anders ging das nicht, wenn man wieder von dort wegkommen wollte. Jedesmal wunderte ich mich, dass er das schaffte, ohne irgendwo dagegen zu fahren.

Um seine Eltern nicht zu verletzen bot ich ihm an, mit ihm einmal im Jahr zu diesen auf Besuch zu fahren, so als wären wir noch zusammen. (Real sind seine Eltern schon gestorben.) Seinen Vater hätte diese Entscheidung besonders hart getroffen. Wir waren plötzlich bei seinen Eltern. Die Mutter sah ich nicht, aber den Vater. Ich grüßte ihn, doch er sah nur starr vor sich hin. "Du darfst ihn nicht ansehen!", meinte M. Das verstand ich nicht.

Einen weiteren Traum hatte ich zu einem anderen Zeitpunkt. Es waren nur wenige Worte die jemand zu mir sagte: "Von dem Vertrag weißt du nichts?" Ich sagte: "Welcher Vertrag?" Draufhin wurde ich wach und zerbrach mir den Kopf was damit gemeint sei.


Donnerstag, 25. Januar 2018

Meine (real bereits verstorbene) Mutter kam überraschend zu mir zu Besuch

Gerade war ich in Unterwäsche, da hörte ich jemanden kommen. Y. saß im Wohnzimmer, die Türe war zu. Ich versuchte ihr zuzurufen, sie solle nachsehen wer denn da komme. Sie hörte mich nicht. Zur Türe konnte ich nicht gehen, da hätten mich die Besucher sehen können. Das wollte ich nicht. Also sah ich so halb hinter der Türe vom Arbeitszimmer hervor. Es war meine Mutter, mit einer Freundin. Die Freundin sollte mich so nicht sehen.

Die Beiden kamen in mein Arbeitszimmer, während ich mich ins Schlafzimmer zurück zog, um mich anzuziehen. Meine Mutter kam mir nach. Sie begann den Kasten zu ordnen. "Ich möchte den Haushalt machen!", sagte sie. Die Aufteilung der Räume wirkte genauso wie im realen Leben, doch die Einrichtung sah anders aus. Sie solle ihre Freundin nicht alleine warten lassen, meinte ich zur Mutter, doch sie reagierte gar nicht. Stur machte sie weiter, als habe sie mich nicht gehört. Ob sie wie im realen Leben aussah, weiß ich nicht sicher. Zumindest sah sie sehr ähnlich aus, war jedoch etwas jünger.

Endlich war ich bekleidet. Nun ging ich zu der Freundin ins Nebenzimmer. Meine Mutter kam nicht mit. Sie machte einfach weiter. Erst als ich sie ins Zimmer zog, kam sie widerstrebend mit. Ich setzte sie auf einen Stuhl. Dort blieb sie sitzen. Insgesamt machte sie einen dumpfen Eindruck. Langsam wurde mir klar, sie war total beeinträchtigt. Die Freundin, die sich als Fremde entpuppte, nannte sie dumm. "Sie ist sehr dumm!", meinte sie wörtlich. Das wunderte mich. Ich konnte es kaum glauben. Körperlich schien sie gesund und leistungsfähig zu sein.

Nun sah ich mir die Frau genauer an. Sie war offensichtlich nicht die Frau "Professor", für die ich sie gehalten hatte. "Bauer", stellte sie sich vor. (Ich bin mir ziemlich sicher, sie nannte sich Bauer. Könnte aber auch Müller gesagt haben. Jedenfalls war es ein ähnlich einfacher deutscher Name.) "Wie kommen Sie eigentlich zu ihr?", fragte ich überrascht. Wahrscheinlich bekam ich darauf keine genauere Antwort. Offenbar hatte meine Mutter alleine gelebt. Sie war schon lange nicht mehr zu uns gekommen, deshalb wusste ich nicht in welchen Umständen sie lebte. Wie sie das bewältigte war mir nicht klar. In ihrem geistigen Zustand war sie gefährdet, von anderen Menschen ausgebeutet zu werden. Wahrscheinlich besaß sie aber gar nichts. Frau Bauer verdächtigte ich, meine Mutter ausnützen zu wollen. Das wollte ich unbedingt verhindern.

Dienstag, 23. Januar 2018

Ein 3D Fußgängerübergang

Wieder habe ich nur undeutlich geträumt und auch nur eine Szene so halbwegs in Erinnerung behalten. Als ich zu einer Kreuzung kam bemerkte ich, dass jemand gerade einen 3D Übergang herstellen wollte. Es sah aus als habe er das gemacht um mich zu verwirren. Das gelang ihm aber nicht, weil ich kurz davor abbog.

Heute hatte ich zwei Träume - wieder einen Namen geträumt - Jörg

Den ersten Traum hatte ich zwischendurch. Ich war zu müde um ihn zu notieren, versuchte aber, ihn mir einzuprägen. Teile davon vergaß ich le...