Sonntag, 10. Dezember 2017

Einen Job als Putzfrau gefunden

Ich hatte einen Job als Putzfrau gefunden. Es gab einige Unklarheiten bezüglich des Arbeitsplatzes. Zuerst dachte ich, in einer Buchhandlung zu arbeiten, doch wie sich heraus stellte sollte ich nicht nur dort, sondern auch in einem großen Geschäft, oder in einer Bank arbeiten. Oder die Geschäfte gehörten einer Bank. Wie so oft in meinen Träumen, hatte ich Probleme den richtigen Ort zu finden. Obwohl ich bereits einmal dort gewesen war, fand ich die Buchhandlung nur schwer. Auch das große Geschäft war schwer zu finden. Zum Glück hatte ich die Adresse von einem Objekt, aber leider weder einen Plan, noch einen Routensucher. Die Adresse lautete Leiserstraße 18. Ich glaube es war die Nummer 18.

In dem großen Geschäft wussten sie nichts von mir, weil sie den Vornamen falsch geschrieben hatten. Das musste ich erst klarstellen. Bisher hatte eine Frau aus Ex-Jugoslawien dort gearbeitet. Ihr Vorname wurde genannt (leider vergessen). Ein jugoslawischer Durchschnittsname. Sie hatte gekündigt, weil etwas nicht in Ordnung war (vergessen was). Plötzlich tauchte eine Frau dort auf, die ich aus dem realen Leben kenne. (Von der Künstlermesse.) Sie begrüßte mich freundlich und meinte, sie werde jetzt dort den Job als Leiterin bekommen. Die Rede war von einem Verein, der das Geschäft betrieb. Für mich war das gut, sie würde mir helfen dort eine bessere Arbeit zu bekommen. Wahrscheinlich konnte ich die kleine Buchhandlung übernehmen. Sie sah eher alt und herab gekommen aus. Man könnte sie aber besser herrichten, dachte ich.

Samstag, 9. Dezember 2017

Von einem Menschen geträumt, der mit ziemlicher Sicherheit schon lange tot ist

An den heutigen Traum kann ich mich nur noch undeutlich erinnern, weil ich keine Zeit hatte, ihn sofort zu notieren. Es ging um eine alte Feindschaft, so viel weiß ich noch. Mit jemandem unterhielt ich mich und nannte dabei den kompletten Namen von W. R. Ich glube im Traum war mir nicht so richtig klar, dass er bereits tot ist.

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Wir waren Serienmörder - Traum

Jemand aus der Familie, ich weiß nicht mehr wer das war, ermordete einen Menschen. Ich weiß auch nicht wer das Opfer war. Zufällig bemerkte ich das, machte aber keine Anzeige. Diese Person hielt ich auch nicht von weiteren Morden ab. Die Leichen wurden versteckt, allerdings alle im näheren Umfeld. Die ganze Familie war involviert, zumindest als Mitwisser.

Einige Zeit ging das gut, dann wurde die Polizei aufmerksam. Eine Durchsuchung sollte stattfinden. Die Mörder versuchten nun alle Spuren zu verwischen. Es gab hektische Bemühungen, Leichenteile und Blut zu entfernen. Ob das funktionierte blieb unklar, weil ich aufwachte.

Man wollte mich in Deutschland vor Gericht stellen

Es war bereits dunkel, als ich mit dem Auto fuhr. Eine Person von der ich nicht mehr weiss wer sie war, brachte ich gerade irgendwo hin. Wohin weiß ich auch nicht mehr. Ich parkte kurz schräg ein. Genau dort standen einige Polizisten. Als ich wieder ausparkte, stand hinter mir ein Polizist. Offensichtlich stellte er sich absichtlich genau dort hin. Obwohl ich langsamer als im Schritttempo ausparkte, wollte er mich wegen Gefährdung seiner Person anzeigen. Es kam zu einer Diskussion, in deren Verlauf er mir erlaubte, in die Wachstube zu gehen. Niemand sollte hören worüber wir redeten. Dort ging die Diskussion weiter, denn ich fühlte mich zu unrecht angezeigt. Trotzdem bekam ich eine Strafverfügung. Jemand meinte, die Kollegen hätten ihnen schon über Funk gemeldet, dass ich kommen werde. Da hakte ich ein.

Wieso sie mich angekündigt hätten, wollte ich wissen. Sie hätten es also auf mich abgesehen und würden mich verfolgen und beobachten. Das gaben sie dann auch zu. Jemand wolle mich in Deutschland vor Gericht bringen, sagten sie. Das war gut zu wissen, denn nun konnte ich ganz anders als bisher auftreten. Gewusst hatte ich schon vorher, dass ich von jemandem verfolgt wurde, nur beweisen konnte ich es nicht. Weil ich es nicht beweisen konnte, war es mir auch nicht möglich, diese Person anzuzeigen. Man hätte mich für verrückt erklärt. Eine Bestätigung von Polizisten, dass mein Gefühl der Wahrheit entsprach, ließ die Sache aber nun glaubhaft werden und ich konnte reagieren und endlich diesen A. anzeigen. Es gab auch eine sofortige Reaktion. Man zeigte mich nicht mehr wegen weiterer Delikte, die man erfunden hatte, an. Auf der Strafverfügung welche ich schon hatte, stand jetzt auch kein Betrag mehr, den ich hätte zahlen sollen.

Montag, 4. Dezember 2017

Plötzlich war ich krank geworden

Wo genau ich war weiß ich nicht, sicher nicht in einem Krankenhaus. Es erinnerte mich eher an eine Schule. Mir ging es schlecht. Auch daran erinnere ich mich nur dunkel. Deshalb weiß ich nicht welche Symptome ich hatte. Ein eher jüngerer, freundlicher Arzt war da. Ich dachte an meinen Bluthochdruck und was ich dazu sagen solle, aber darüber wurde ich nicht gefragt. Der Blutdruck wurde auch nicht gemessen. Meine Krankheit hatte damit also nichts zu tun. Mir kam mein Zustand auch nicht besonders bedenklich vor. Die Hose kam mir eng vor. Ich dachte nach, ob ich zugenommen hatte.

Plötzlich begann ich am ganzen Körper zu zittern. Die Leute reagierten hektisch, eine eher ältere Ärztin wurde hinzu gezogen. Man wollte viele Untersuchungen machen. Leider konnte ich mir nicht merken welche das waren, weil es lauter fremd klingende Bezeichnungen waren. Das Zittern hörte bald wieder auf, doch die Untersuchungen ersparte mir das nicht.

Danach war ich auf der Straße. Ein Auto fuhr die Böschung halb hinunter. Es war vorne ziemlich beschädigt. Irgendwelche prominente Leute kamen angefahren. An einer Stelle musste ich auf der Fahrbahn gehen, weil sonst keine Möglichkeit war. Genau dort parkte vis à vis ein Auto und genau an dieser Stelle kam das kaputte Auto angerast. Die Situation wirkte gefährlich. Ich brachte mich in Sicherheit. Das Auto fuhr nochmals eine Böschung halb hinab. Das war kein Unfall, der Fahrer wollte Blumen pflücken - für die Prominenten. Ich glaube es war ein adeliges Ehepaar.

Samstag, 2. Dezember 2017

Eine sehr weite Fahrt mit dem Rad

Den Anfang des Traums habe ich leider vergessen. Die Erinnerung setzt an der Stelle ein, wo ich beschloss mit dem Fahrrad eine lange Tour zu unternehmen. Ganz sicher war ich mir aber nicht, ob ich das wirklich tun solle. Ich fragte mich, ob ich das auch körperlich durch halten könne. Immerhin wusste ich aus (realer) Erfahrung, dass ich ziemlich aus der Übung war und mir schon bei kurzen Strecken die Luft ausging.

Einige andere Personen wollten mit mir gemeinsam fahren. Wer diese Leute waren weiß ich nicht mehr. Wir befanden uns bei einer Haltestelle der Linie 60. Den Schienen folgend wollten wir zuerst nach Mauer und dann weiter nach Rodaun. Alles sah wie in der Realität aus. Wir waren aber noch nicht unterwegs, sondern überlegten welche Route wir nehmen sollten. Trotzdem konnte ich unseren zukünftigen Weg auch sehen. Jemand erklärte, wir müssten dann nach links abbiegen, denn es wäre gut, würden wir ins Burgenland fahren. Mich überzeugte das insofern, als ich mir das Burgenland als flach vorstellte, während wir zuerst hinauf fahren mussten. Wären wir dem Weg über Mauer weiter gefolgt, hätte es uns in hügeliges Gebiet geführt. Das wäre mir zu anstrengend gewesen. Dann überlegte ich noch, ob ich es schaffen würde, auch wieder nach Hause zu fahren - bei meiner schlechten Kondition.

Freitag, 1. Dezember 2017

Ein geplanter Terrorakt und einen Baum gepflanzt

Vor einiger Zeit hatte ich einen kleinen Baum gepflanzt. Wo das war erinnere ich mich nicht mehr und selbst im Traum war mir nicht ganz klar wo genau dieser Ort lag. Weil ich sehen wollte ob der Baum noch existierte, machte ich mich auf die Suche. Es war ein eher abseits gelegener Ort, wahrscheinlich im Ausland. Eine riesige Fläche, ich hatte mir ein kleines Stückchen von diesem Land gekauft. Angebaut wurde dort nichts. Endlich fand ich mein kleines Stück und dort war auch der Baum. Zwar war er winzig, vielleicht einen halben Meter hoch, aber er sah prächtig aus. Sogar kleine Früchte trug er. Dabei war er im Dickicht versteckt gewesen. Nun überlegte ich, ob ich noch weiteres Land kaufen solle, um dort ein Haus zu bauen. Das war natürlich eine Kostenfrage.

Wieder zurück zu Hause, ging ich durch die Stadt. Mir fielen einige Männer auf, die sich Knallkörper für Silvester kauften. Wie Ameisen gingen sie von Geschäft zu Geschäft, um ihre Sachen zusammen zu tragen. Jeder für sich transportierte das Gekaufte zu einem Haus, welches sich in einer freien, natürlichen Umgebung befand. Offenbar wollten sie eine arge Bombe bauen. Danach überlegten sie, wo sie diese Bombe platzieren sollten, um möglichst deutlich zu sein. Ihnen ging es weniger um die Opfer, sondern mehr um das Symbol. Opfer würde es natürlich auch geben, dachte ich. Nun begann ich zu überlegen, welches Gebäude symbolisch am besten passe. Der Stephansdom, das Riesenrad, der Christkindlmarkt?

Dann verlor ich diese Ideen aus den Augen und begann zu fotografieren. Ein Wettbewerb sollte stattfinden, an welchem ich mich beteiligen wollte.

Einen Job als Putzfrau gefunden

Ich hatte einen Job als Putzfrau gefunden. Es gab einige Unklarheiten bezüglich des Arbeitsplatzes. Zuerst dachte ich, in einer Buchhandlung...