Sonntag, 20. August 2017

Die erste Million - ein Traum

B. kam zu mir und zeigte mir ein Blatt Papier. Auf diesem war allerhand geschrieben, alles durcheinander. Das wollte sie mir nicht zeigen. Ihr ging es um eine Zahl die darauf zu lesen war, von ihr geschrieben. Vielleicht waren auch einige Buchstaben dabei. Die Zahl bezog sich auf etwas, bei dem man gewinnen konnte. Ich legte das Papier hin und meinte lächelnd: "Das ist die erste Million!" Ob es eine Frage, oder doch eine Feststellung war, kann ich nicht genau sagen.

Samstag, 19. August 2017

Heute träumte ich wieder einmal von Verstorbenen

An den heutigen Traum erinnere ich mich zum Teil genau, zum Teil jedoch nur dunkel.

Meine (real bereits verstorbene) Mutter kam zu uns. Gemeinsam mit ihr kam noch eine weitere Person (die auch bereits verstorben ist). Wer diese Person war, habe ich vergessen. Alles war so wie es früher immer gewesen war.

Als meine Mutter kam, wirkte sie total real, war aber etwas jünger, als sie zur Zeit ihres Todes war. Sie wirkte agil, beweglich, ging die Treppe hoch und betrat das Wohnzimmer. In diesem Moment begann ich an meiner Wahrnehmung zu zweifeln. War sie es wirklich? Sie war doch gestorben. Deshalb beobachtete ich sie ab diesem Zeitpunkt sehr genau.

Im Traum dachte ich zu wissen, auf welchen Platz sich meine Mutter immer automatisch gesetzt hatte. Das tat sie diesmal nicht. Überhaupt konnte sie sich nicht entscheiden, wohin sie sich setzen solle. Je genauer ich beobachtete, desto mehr Differenzen zwischen ihr und meiner Erinnerung an sie, tauchten auf. Plötzlich wurde ich gewahr, dass sie auch ganz anders aussah, als sie früher ausgesehen hatte. Da war klar, diese Frau konnte nicht meine Mutter sein. Es war eine Fremde, die sich nur als meine Mutter ausgab. Doch wer war sie? "Von den Toten auferstanden?", meinte ich höhnisch.

Irgendwann sprach ich sie daraufhin an. Sie gab zu, eine fremde Frau zu sein. Offenbar gehörte sie zu meinen Feinden. Andere fremde Personen tauchten auf, die alle Feinde waren. Zu der fremden Frau hatte ich nun eine gewisse persönliche Beziehung hergestellt, weshalb ich ihr gewissermaßen vertraute. Aus diesem Grund gab ich ihr zu verstehen, dass ich sie durchschaut hatte. Es war kein tiefes Vertrauen, weil sie ja doch ein Feind war. Ob ich sie, oder eine andere Person gerade heraus fragte wer sie sei, erinnere ich mich nicht. Jedenfalls lautete die Antwort: "Das möchtest du nicht wissen!" Das klang zwar gefährlich, ich hatte trotzdem keine Angst. Obwohl sie taten als seien sie Ausländer (vielleicht Amerikaner), hielt ich sie für Österreicher.

Auch M. war da, spielte im Traum aber nur eine eher unwichtige Rolle. Schon bald ging er weg. Da begannen sich die Fremden näher mit mir zu beschäftigen. Anscheinend waren sie Polizisten, von einem Geheimdienst, oder vom Militär. Das war nicht so ganz klar. Es gab Fragen zu irgendwelchen Veröffentlichungen im Internet, die von mir stammten. Eine eher dicke Frau, dunklen Typs meinte: "Was werden wir jetzt zu hören bekommen?" Sie erwarteten von mir irgendwelche wichtigen Informationen, oder ein Geständnis, oder was auch immer. Einige Zeit dachte ich nach, dann sagte ich: "Ich habe keine Ahnung worum es geht!" Das hatten sie befürchtet. Es entsprach der Wahrheit, denn ich wusste nicht was diese Leute über mich dachten, was sie wollten, was sie erwarteten. Weder kannte ich irgendwelche Geheimnisse, noch irgendwelche Leute, von denen sie vielleicht etwas wissen wollten. Ich war ratlos. Das konnten sie nicht glauben.

Man wollte mich innerhalb eines Gebäudes wegbringen. Dazu sollte ich auf eine Leiter steigen, die fast gerade stand. Oben gab es einen kleinen Raum, der so niedrig war, dass man nur kriechend weiter kommen konnte. Das machte mir Angst. Bereits halb auf der Leiter stehend, weigerte ich mich, weiter nach oben zu klettern. Auch der Abstieg war mit extremen Ängsten verbunden, doch ich schaffte es, ohne hinunter zu fallen.

Donnerstag, 17. August 2017

Nach langer Zeit wieder geträumt: Wasser

An den Traumanfang kann ich mich nicht erinnern. Aber ich denke, es gab eine längere Handlung. Konkret wurde es erst an dieser Stelle:

Eine Frau prüfte viele Menschen. Wer diese Leute waren und was genau geprüft wurde, weiß ich nicht mehr. Sie bildeten zwei Schlangen. In eine der beiden hatte ich mich eingereiht. Zuerst dachte ich, eine Gruppe werde vielleicht benachteiligt, denn sie würde die andere Gruppe konsequenter drannehmen. Doch bald wurde klar, sie prüfte abwechselnd jemanden von der einen und dann jemanden von der anderen Gruppe. Trotzdem musste ich lange warten. Schließlich kam auch noch eine Person dazwischen, die sich nicht angestellt hatte.

Endlich kam ich an die Reihe. Die ganze Zeit überlegte ich, worüber ich sprechen sollte. In der Hand hatte ich einen Kuchen, als sie mich endlich aufrief. Sie ging mit mir ein Stück. legte ihren Arm auf meine Schulter, als wären wir miteinander vertraut. Plötzlich sagte ich: Wasser. Worauf sie perplex zu sein schien. Das wollte sie nicht akzeptieren. Schließlich hatte ich einen Kuchen in der Hand. Der habe doch rein gar nichts mit Wasser zu tun. Davon ließ ich mich nicht beirren, weil ich über Kuchen so gar nichts zu sagen hatte. "Wasser ist die Grundlage unseres Lebens!", fuhr ich fort. Jetzt akzeptierte sie meine Bemühungen, vom Kuchen wegzukommen.

Während ich weiter referierte, läutete der Wecker.

Montag, 17. Juli 2017

Ein erschöpfter Hund wurde gefunden - Traum

Einige Leute hatten sich auf der Straße versammelt. Als ich näher kam, bemerkte ich einen hellbraunen Hund, der reglos am Boden lag. Er wirkte als wäre er tot. Vermutlich war er bewusstlos. Die Leute beratschlagten, ob sie ihm Wasser zum trinken geben sollten. Was sinnlos gewesen wäre, weil er in diesem Zustand nicht trinken konnte. Ich meinte, sie sollten ihm besser Wasser auf das Fell schütten. Was sie dann auch taten. Der Hund kam wieder zu sich und die Leute zogen sich zurück. Nun stand ich mit dem einsamen Hund da, der sich langsam erholte. Besitzer waren keine in der Nähe. Dabei hatte er ein Halsband und eine Leine. Was sollte ich tun? Kurzerhand holte ich meinen eigenen Hund, nahm den fremden Hund an der Leine und ging zum Auto. Meine Angst, der eigene Hund würde den fremden nicht einsteigen lassen, erwies sich als unbegründet. Ein Mann, von dem ich nicht weiß wer er war, den ich im Traum aber vielleicht kannte, stieg ebenfalls ein. Allerdings hinten, wo die Hunde waren. Dann kam auch noch ein dritter Hund dazu, von dem ich auch nicht weiß wer er war und wieso er ins Auto sprang. Vielleicht kannte ich ihn im Traum aber auch. Nach langem Hin und Her konnte ich den Mann endlich dazu bewegen, sich auf den Beifahrersitz zu setzen. Wohin ich fahren wollte, weiß ich auch nicht. Im Traum wusste ich es vielleicht schon.

Samstag, 15. Juli 2017

Eine Prüfung - Traum

In einem großen Saal befanden sich zahlreiche Personen. Auch ich war dort und wartete wie die anderen auch. Eine Prüfung sollte stattfinden. Dabei ging es um eine bessere Qualifikation, wobei zumindest einmal das Wort Hebamme fiel. Real wäre das für mich nicht zutreffend, denn ich war im realen Leben keine Hebamme.
Jemand wunderte sich über mein Alter. Obwohl mich diese Person für jünger hielt, als ich es tatsächlich war. Offenbar nahmen normalerweise nur jüngere Menschen daran teil. Schließlich fragte ich mich selbst, warum ich das in meinem Alter noch machen solle. Ich war schon in Pension, konnte also berufsmäßig davon gar nicht profitieren. Doch dann dachte ich, die Prüfung würde sich auf meine Pension auswirken. Die Pension würde dadurch steigen. Es schien auch gar nicht so undenkbar zu sein, ältere Personen mitmachen zu lassen.

Eigentlich wollte ich dann doch wieder gehen. Weil man mir jedoch ein Blatt Papier in die Hand drückte, auf dem die Fragen aufgeschrieben waren, überlegte ich es mir wieder und versuchte es doch. Die Fragen waren total einfach und hatten absolut nichts mit dem Beruf der Hebammen zu tun. Es ging um die Pflege von Haustieren und um andere, total alltägliche Sachen.

Donnerstag, 13. Juli 2017

Eine Reise mit Problemen - Traum

Wir verreisten mit dem Auto. M. lenkte es und zwei Leute saßen mit mir gemeinsam drinnen als Beifahrer. Wer die beiden Passagiere waren, wurde mir nicht bewusst. Wohin wir fuhren, kann ich auch nicht genau sagen. Wahrscheinlich ging es Richtung Italien.

Einmal machten wir eine Pause. Weil M. schon sehr müde war, sollte ich ans Steuer. Mich verwirrte die Situation die ich vorfand und ich hatte keine Ahnung, in welche Richtung ich fahren solle. Was geben wir ins Navi ein, berieten wir. Die anderen machten schlechte Vorschläge. Das konnte man einfach nicht so eingeben, wie sie es sich vorstellten. Zu blöd nur, dass mir nicht einfiel, wie der Ort hieß, den wir erreichen wollten.

Dann saß doch M. wieder am Steuer. Allerdings hielten wir, als eine junge Frau daher kam. Sie tat etwas beim linken Vorderreifen (von innen gesehen links). Das ignorierte M. Er schien sie gar nicht zu bemerken, so müde war er schon. Erst als ich ihn mehrmals auf die Frau aufmerksam machte, wendete er sich ihr zu. Sie sagte nichts, hantierte weiter am Vorderrad. Schließlich stieg M. aus und sah: wir hatten einen Platten.

Dienstag, 11. Juli 2017

In dem Traum ging es um drei Mordversuche

Die handelnden Personen wirkten fremd und sogar ich selbst kam mir fremd vor. Auch die Umgebung entsprach nicht der Realität. Ich war Single und meine Kinder wohnten bei mir. Daher gehe ich davon aus, dass ich von Menschen träumte, die mir fremd sind.

Eines meiner Kinder wollte mich umbringen. Nicht aus persönlichen Motiven, das hätte ich vielleicht noch verstanden, sondern aus reiner Gier. Erfolgreich konnte ich mich wehren und meinte danach, das zweite Kind wäre nicht so, dem würde ich davon erzählen. Da fiel mir ein, auch dieses Kind habe ebenfalls bereits aus Gier versucht, mich umzubringen. Dann wurde es unübersichtlich, bzw. kann ich mich nicht so genau erinnern. Es gab ein weiteres Ereignis das nichts mit mir zu tun hatte. Da schaltete sich die Polizei ein und ich hatte dadurch Gelegenheit, die Mordversuche zu erwähnen. Es gab jedoch keinerlei Konsequenzen. Auch ich blieb untätig, war aber jetzt vorsichtig und misstrauisch. Schließlich versuchten es beide gemeinsam noch einmal. Wieder konnte ich mich wehren. Ich meinte, sie bräuchten einen Psychiater. Erst ab dieem Zeitpunkt wollte ich sie nicht mehr in meiner Nähe haben. Ein Kind ging offenbar noch zur Schule, denn es hatte sie viele Bücher per Post schicken lassen. Diese sah ich mir nun an. Ich glaube es war deutsche Literatur. Mir tat es Leid, meine Kinder zu verlieren, aber ich wollte sie nicht mehr bei mir haben und meinte, sie müssten sich sofort eine andere Wohnung suchen. Allerdings fürchtete ich, sie würden mich irgendwann vielleicht draußen überfallen. Die Polizei wusste über alles Bescheid, deshalb hoffte ich, sie würden es vielleicht doch nicht wagen.

Die erste Million - ein Traum

B. kam zu mir und zeigte mir ein Blatt Papier. Auf diesem war allerhand geschrieben, alles durcheinander. Das wollte sie mir nicht zeigen. I...