Freitag, 20. Oktober 2017

Lauter Hunde-Träume. Was ist los?

Als ich in einem Wald spazieren ging, verlor ich plötzlich meinen Hund aus den Augen. Der Wald war relativ klein. Es gab richtige Ein- und Ausgänge. Sie führten zu großen, belebten Straßen. Die Türen waren überall geöffnet. Ein Student war gerade für die Betreuung des Waldes zuständig. Am Abend wurde total geschlossen. Verzweifelt rief ich den Hund, suchte alles ab. Es war klar, dass er den Wald verlassen haben musste, denn finden konnte ich ihn nicht mehr. Also war er draußen inmitten der Stadt. Er kannte sich nicht aus und er wusste nicht wie man sich im Verkehr verhält. Was für ihn sehr gefährlich war. Ich dachte, ich würde ihn nie wieder sehen. Wütend unterhielt ich mich mit dem Studenten über die offenen Türen. Wieso man sie einfach so offen ließ, fragte ich ihn. Er reagierte gar nicht.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Ein Hund lag im Sterben

Ein großer Hund lag im Sterben. Ich war ganz nahe bei ihm und versuchte ihm Kraft zu geben. Ob es mein Hund war weiß ich nicht genau, ich glaube eher nicht. Für mich war die Situation enorm quälend, weil ich nicht wusste wie ich ihm helfen könnte.

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Ein alevitischer Hund - gibt es die überhaupt auch real?

Genau erinnere ich mich nicht an den ganzen Traum. In Erinnerung behielt ich eine seltsame Szene.

Während ich nach einem Geschenk suchte - dabei dachte ich an Blumen - und in einem Park umher streifte, fiel mein Blick auf ein kleines Bäumchen. Von diesem wollte ich einen Zweig herunter reissen. Obwohl ich ihn kaum berührt hatte, fiel der Baum einfach um. Das war mir sehr unangenehm, weil gerade ein Mann vorbei ging und mich dabei beobachtete. Schon zuvor war in dem Park ein kleines Bäumchen grundlos umgefallen. Daran erinnerte ich mich jetzt. Zu jemandem in der Nähe meinte ich, der kleine Baum sei zu schwach gewesen. Gleich über dem Boden war der Stamm extrem dünn und genau dort war er auch abgebrochen.

Der Mann der mich beobachtet hatte, sagte etwas zu mir. Ein großer, schwerer, breit gebauter Hund mit großem Maul war da. Über ihn sagte er, das sei ein Rottweiler. Dem widersprach ich. Dieser Hund sei ein alevitischer Hund. Den genauen Namen der Rasse sagte ich auch. Weil er mir total fremd ist, konnte ich ihn mir leider nicht merken. Dann sah ich kurz etwas Geschriebenes in diesem Zusammenhang aufblitzen. Darunter war auch zumindest ein Wort in arabischer Schrift. Weil ich kein Arabisch kann, wusste ich natürlich nicht was die Schrift bedeutet.

Dienstag, 17. Oktober 2017

Mein heutiger Traum war etwas undeutlich und vollgestopft mit Überlegungen

In einem öffentlichen Verkehrsmittel fuhr eine alte Frau mit ihren beiden Hunden. Ein Hund war braun, der andere fast weiß, mit kleinen Flecken. Ein älteres Mädchen kroch auf allen Vieren auf dem Boden herum. Sie war sicher über zehn Jahre alt. Das Kind konnte nicht anders gehen. Offenbar war es behindert. In dieser Stellung war das Mädchen ungefähr so groß wie der weiße Hund. Dieser wollte auf sie los gehen. Die alte Frau konnte ihn kaum zurück halten. Ich half ihr. Als das Mädchen endlich ausgestiegen war , unterhielten wir uns über diese unmögliche Situation. Der Hund würde das Mädchen für einen Hund halten, meinte ich. Deshalb habe er es angreifen wollen.

Ich sah aus dem Fenster. Ein kleines Kind war halb verdeckt. Deshalb wirkte es, als würde es auch auf allen Vieren gehen. Doch als es hinter dem verdeckenden Gegenstand hervor kam, sah man, es ging aufrecht und war nur sehr klein. Das Kind lief weg.

Der weitere Traumverlauf bestand nicht aus Handlungen und Bildern, sondern aus reinen Überlegungen. Trotzdem dürfte ich nicht ich selbst gewesen sein, weil ich über Ereignisse nachdachte, die es in meinem Leben nie gegeben hat. Der erste Gedanke war, ich würde vielleicht bald sterben. Davon ausgehend überlegte ich, wo sich mein Bewusstsein befinden würde, wenn ich unter der Erde läge und ob ich sehen könne, was sich oben abspiele. Anscheinend hatte ich einen Hund gehabt und der sei plötzlich verschwunden. Etwas später wäre der ganze Schmuck weg gewesen. Die Leute die mir alles genommen hatten würden wohl Angst haben, dass ich wieder von den Toten zurückkehren könnte. Das würden sie sicher nicht wollen.

Sonntag, 15. Oktober 2017

Wir wanderten über verschneite Berge

Der Traum war etwas eigenartig. An den Anfang erinnere ich mich nicht mehr genau.

Wir wollten irgendwo hin gehen, oder fahren. Wohin habe ich vergessen. Vielleicht eine Veranstaltung. Ich hatte im Traum vergessen wie man dort hin kommt. In meiner Begleitung befanden sich ein bis drei Erwachsene und ein Kind. Eine weitere Person fragte uns nach dem Weg, bzw. nach dieser Adresse. Meine Begleiter wussten zwar wie man hin kommt, konnten das jedoch nicht so genau erklären. Zumindest nicht verständlich genug. Sie versuchten es. Immer mehr Leute wollten den Weg wissen. Vermutlich war es eine Adresse entweder in Wien, oder ganz in der Nähe. Es war leicht dort hin zu kommen.

Auf unserem Weg fuhren wir anfangs duch Wien. Doch später landeten wir in den Bergen. Schnee lag, es war dementsprechend kalt. Ich fror nicht, die anderen schon, besonders das Kind. Weder hatten wir beide eine Jacke, wie die anderen, noch ordentliche Schuhe. Mit diesem tiefen Schnee und der Kälte hatten wir nicht gerechnet. Dem Kind bot ich meine dünne Weste an, damit es nicht krank wird. Da waren wir schon am Ziel, einer kuschelig warmen Berghütte. Dort gab es eine Speise, die es sonst entweder fast nirgendwo gab, oder die dort besonders gut schmeckte. Ich glaube es war eine Mehlspeise, wie Kaiserschmarren.

Nach einiger Zeit mussten wir wieder zurück gehen und fahren. Ob wir eine Decke für das Kind haben könnten, meinte ich. Oder noch besser, eine Kinderjacke. Zumindest eine Kinderdecke würden sie für uns haben, sagte eine Frau. Damit waren wir zufrieden.

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Gleich zwei Unfälle und ein genialer Sprung

Als ich auf der Nebenfahrbahn der H. Straße hinauf ging, passierten hintereinander, aber unabhängig voneinander, zwei Autounfälle. Zumindest beim 2. Unfall war eine lange Schnur involviert, mit der sich der kleine LKW verhedderte. Am anderen Ende der Schnur hing ein Mann, der sich irgendwo zwischen oder auf den Bäumen befand. Dieser konnte sich anscheinend los schneiden.

Ein anderer Mann befand sich sehr weit oben. So hohe Gebäude, oder Bäume gibt es dort gar nicht real. Ich kann auch nicht sagen worauf er stand. Plötzlich sprang er in die Tiefe. Alle die das sahen, regten sich auf. Er landete sicher auf dem Boden, ohne die geringste Verletzung. Stolz auf seine Leistung, lachte er uns zu.

Ich ging staunend weiter. Gerade wurde in einem Garten ein neues Haus gebaut. Deshalb konnte man nicht so gut auf dem Gehsteig gehen, an einer Stelle war er sogar gesperrt. Man musste auf die Fahrbahn ausweichen. Als ich das tat, kamen gerade mehrere Autos. Ein Fahrer rief mir etwas zu, was ich aber nicht verstand.

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Ich dachte die Verkäufer mochten mich nicht, dabei wolltren sie mir helfen

Immer wieder ging ich in ein großes Geschäft einkaufen. Das war entweder Obi, oder Bauhaus. Die Verkäufer benahmen sich seltsam. Ich dachte sie wollten nicht dass ich komme, weil ich hnen unsympathisch war. Bis einer deutlicher wurde. Ich hatte schon mit seiner Hilfe Einzelteile gefunden, aus denen ich ein Bücherregal machen wollte. Er machte Andeutungen, ich solle weiter gehen. Das verstand ich nicht. Da sagte er: "Verstehen sie mich wirklich nicht?" "Nein!" "Gehen sie zu Bilderland, oder zu ... (nannte noch einen Namen) Die sind viiel billiger!" Er dachte ich könne mir das alles nicht leisten, durfte aber eigentlich nichts sagen, weil seine Firma ja verdienen wollte. Nun begriff ich, dass er mir nur helfen wollte und ging. Vorher sagte ich noch: "Ja, mache ich. Vielleicht gibt es ja auch fertige Regale dort. Die sind wenigstens einfach!"

Als ich wieder auf der Straße war, fuhr ich mit einem öffentlichen Verkehrsmittel. Dort traf ich einige Frauen die ich von der Messe her kannte. Wir unterhielten uns kurz. Ich musste bald aussteigen, fuhr mit der Linie 60 aber eine Station zu weit. Das sei nicht schlimm meinte. Anscheinend hatte die Straßenbahn an der Station an der ich normal ausstieg, gar nicht gehalten. Das wunderte mich. Trotzdem kam ich zum Bus zurecht. Er war noch gar nicht da.

Entsetzt stellte ich fest, dass entweder abgedeckte Leichenteile, oder Tüche von Leichen die voll Blut und Körperflüssigkeiten waren, auf der Straße lagen. Wahrscheinlich hatte sie der Mann der die Leichen transportierte, einfach auf der Straße abgelegt. Darüber regten sich einige Menschen auf, die in der Nähe standen. Es sah anfangs auch aus, als liege sogar eine abgedeckte Leiche auf der Straße. Der Mann der den Leichwagen fuhr war vermutlich Türke. Für ihn waren Leichen etwas Gewöhnliches. Ich verstand nicht, wie man so damit umgehen konnte.

Dann sah ich in einer Gasse mehrere Leichen, oder Särge mit Leichen, aufgestapelt stehen. Kurz davor hatte es ein Ereignis mit vielen Leichen gegeben. Wahrscheinlich an dieser Stelle. Direkt bei der Bushaltestelle. Die meisten Leichen hatte man abtransportiert, aber einige hatte man dort gelagert.

Lauter Hunde-Träume. Was ist los?

Als ich in einem Wald spazieren ging, verlor ich plötzlich meinen Hund aus den Augen. Der Wald war relativ klein. Es gab richtige Ein- und A...